Mit natürlichen Mitteln zum perfekten Bart


Seit Jahren sind sie unter jungen Männern weltweit wieder hoch im Kurs - Bärte! Ganz gleich ob "ironischer" Oberlippenbart im 70er Jahre Look, Holzfäller-Vollbart, kaiserlicher Schnauzbart oder oder...

Doch wie wirkt der Bart hip statt unrasiert? Und vorallem: Was kann man(n) tun, wenn er nicht so recht spriesen will?

In unserem heutigen Blogbeitrag dreht sich alles um das haarige Thema der Männlichkeit:

Wie kann ich meinen Bartwuchs fördern?

Zunächst einmal muss die Ursache gefunden werden, ist generell wenig Bart vorhanden, so könnten Heilpflanzen mit Phytohormonen helfen, ist der Bart trocken oder weist kahle Stellen auf, käme ein Vitaminmangel oder Hautproblem in Betracht.

Besonders vitaminreiche Zusätze zur täglichen Ernährung, etwa in Smoothies oder im Müsli, sind Moringablätter. In ihnen sind 7 essentielle Vitamine, 22% Proteine (18 Aminosäuren) und 14 Mineralstoffe enthalten.

Mehr Bartwuchs dank pflanzlicher Hormonbooster:

Ein beliebtes Bartwuchsmittel ist Maca. Das Pulver aus der peruanischen Wurzelknolle soll den männlichen Hormonhaushalt auf Vordermann bringen. Neben verbessertem Wuchs von Bart und Körperbehaarung, werden der Macawurzel auch Muskelaufbau und eine verbessere Libido nachgesagt.

Auch Brennnesselsamen haben dank ihres hohen Nährstoffgehaltes einen allgemein positiven Effekt auf Haarwuchs, zudem verhindern die pflanzlichen Wirkstoffe die Umwandlung von Testosteron in inaktives Dihydrotestosteron. Die Testosteronproduktion wird somit zwar nicht angekurbelt, das im Körper vorhandene Männlichkeitshormon kann jedoch zu größeren Teilen aktiv seine Wirkung entfalten.

OPC ist der dritte Big-Player in Sachen Männlichkeit. Die oligomeren Proanthocyanidine, besser bekannt als Traubenkernextrakte, sind in hohen Maße in rotem Weinlaub enthalten. Dieses fördert zum einen die Durchblutung - die Haarwurzeln können so besser mit Nährstoffen versorgt werden. Auf der anderen Seite ist OPC ein natürlicher Östrogen-Blocker, verhindert also die Wirkung weiblicher Hormone im Männerkörper. Diese können durch falsche Ernährung oder Übergewicht erhöht sein.

Durch Studien bestätigt, helfen auch Bockshornkleesamen im Allgemeinen gegen Haarausfall und dünnes Haar, viele Anwender berichten hierbei von deutlich positiven Effekten auf den Bartwuchs.

Bartpflege mit Kokosöl

Insbesondere beim Vollbart treten nun einige Probleme auf, die sich mit Kokosöl hervorragend behandeln lassen. Vorallem den unbeliebten Juckreiz wirkt er schnell entgegen.

Auch die Rasur der Bartkonturen wird dank Kokosöl zum Kinderspiel: Vor der Rasur, weicht es Haut und Haare auf und dient als Rasieröl. Anschließend wirkt es auf der gereizten Haut leicht desinfizierend und fördert die Heilung kleinerer Schnittwunden.

Positiver Nebeneffekt des Bartöls - die Barthaare werden glänzend weich gepflegt und selbst gezwirbelte Schnauzer durch das feste Öl sanft in Form gebracht. Auch die Haut darunter wird dank des vitaminreichen Öls mit allen Nährstoffen für einen gesunden Haarwuchs versorgt.

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