Mandelöl - das süße Fruchtbarkeitssymbol zur Schwangerschafts- und Babypflege


Die vermutlich aus Asien eingewanderte Mandel, steht von jeher in verschiedenen Kulturen als Sinnbild der Fruchtbarkeit.

Im Christentum symbolisiert sie die unbefleckte Empfängnis, deren Kern unberührt in der Frucht wächst und dessen Natur das göttliche verbirgt. Die Blüten selbst sind ein Symbol der Auferstehung und Liebe.

In der griechischen Saga wurde man bildlicher - der Mandelkern galt als der Samen des Göttervaters Zeus, welcher reichlich streute.

Auch in der Antike wurden die Mandeln zu Hochzeiten gestreut, da die "schwangere" Frucht dem Brautpaar Kindersegen bescheren sollte. Auch ein Zeichen für die Geduld in der Ehe sollte durch schwer zu knackende Schale sein.

Noch Heute werden in vielen Ländern gezuckerte Hochzeitsmandeln geschenkt, auch um zu verdeutlichen das sich süße und bittere Momente in einer Ehe verbergen können. Die flaumig-weiche Frucht der Mandel, ist bis heute in der Psychologie Sinnbild erotischer Weiblickeit.

Was steckt im Mandelöl?

In jeder Saga steckt ein Körnchen Wahrheit. So verhält es sich auch mit der Mandel:

Besonders der hohe Vitamin-E Gehalt, ist innerlich und äußerlich angewendet eng mit Fruchtbarkeit und Jugend verbunden. Bei 34mg Vitamin E auf 100ml Mandelöl, wäre bereits bei 2 Esslöffeln Mandelöl, der Tagesbedarf an Vitamin E einer Schwangeren oder Stillenden abgedeckt. Es schützt die Zellen vor freien Radikalen, die mit der Zeit zum Verfall der Zelle führen (somit also auch zu Falten). Auch äußerlich angewendet versorgt Mandelöl die Haut mit Vitaminen, Mineralien und wertvollen Ölsäuren.

In der Schwangerschaft kann durch die Massage mit dem Vitamin-E reichen Öl den unbeliebten Dehnungsstreifen vorbeugen. Das Öl wirkt zudem entzündungshemmend und beruhigt Spannungsjuckreiz. Gute Nachricht für Hormongeplagte - Mandelöl kann ebenfalls als Gesichtsöl angewendet werden, ohne zu Pickelchen zu führen.

Das Mandelöl ist den natürlichen Hautölen relativ ähnlich und wird daher gut angenommen. Ölsäure sorgt bis in die Tiefe für eine hohe Elastizität der HAut. Linolsäure erhöht den UV-Schutz - besonders in der Schwangerschaft sind viele Frauen anfälliger für Pigmentflecken. Die Haut kann dank der Linolsäure besser Feuchtigkeit binden. Das anfällige Immunsystem der Schwangeren wird durch die gestärkte natürliche Hautbarriere geschützt, auch mittels der Palmitinsäuren.

Neben Vitamin E, sind B-Vitamine und Vitamin-D im Mandelöl enthalten, sowie Kalium, Magnesium und Calcium (welches abermals den Sonnenschutz erhöht).

Mandelöl wird von jeher für die Babypflege eingesetzt, da es beruhigt und kaum riecht. Auch Feuchttücher lassen sich mittels Mandelöl günstig selbst herstellen.

Naturrein ohne weitere Zusätze, wird es von Krankenschwestern zur Säuglingspflege empfohlen - etwa als Badezusatz oder zur Babymassage.

Auch für die Pflege von zu Allergien neigenden Babys ist Mandelöl geeignet und hinterlässt ein sanftes Hautgefühl. Das Öl eignet sich auch bei Wind und Kälte als Gesichtspflege.

Worauf muss ich bei Mandelöl achten?

Mandelöl ist nicht gleich Mandelöl! Als kosmetisches Mandelöl darf sich so etwa ein Zusammenschnitt der verschiedensten Öle bezeichnen. Auch raffiniertes Mandelöl ist nativen nicht gleichzusetzen, da bei diesem Prozess ein Großteil der pflegenden Inhaltsstoffe vernichtet wird. Auch jegliche Hitzeeinwirkung im Herstellungsprozess, der Lagerung oder Anwendung sollte dringend vermieden werden.

Der Anteil der bitteren Mandeln im Mandelöl, sollte idealerweise so gering wie möglich sein. Kaufen Sie Ihrer Haut zuliebe nur reines, kaltgepresstes Mandelöl in Bioqualität.

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