Schlank durch die Feiertage - Rezepte mit Konjakwurzelmehl


In diesem Blogbeitrag: "Konjakwurzel - so leicht und schmackhaft kann abnehmen sein." haben wir schon einmal die Wirkungsweise und diätischen Effekte der Konjakwurzel vorgestellt

Ein besonders beliebtes Konjakwurzelprodukt sind Shirataki-Nudeln. Diese lassen sich mit Konjakmehl und Löschkalk (aus der Apotheke etwa) auch einfach daheim herstellen, viele scheuen sich jedoch vor dem Einsatz und den möglichen Wirkungen des Kalks. Daher bleiben wir bei diesen Rezepten bei haushaltsüblichen Inhaltsstoffen.

Nicht nur, aber insbesondere während der Feiertage, geht es hier oft doch nur von einer Mahlzeit zur nächsten, lassen sich bei einzelnen Mahlzeiten oder dem Dessert so einige Kalorien sparen. Das Konjakmehl quillt im Magen stark auf und verleiht den Speisen einen angenehmen Biss, der Sättigungsgefühle vermittelt.

Praktischerweise eignen sich die Rezepte auch besonders bei Glutenunverträglichkeit.

Weihnachtskekse (ca. 36 Stück)

  • 2 Esslöffel Konjakmehl

  • 1 Tasse Buchweizenmehl

  • 4 Tassen Haferflocken

  • 2 vegane "Leineier" aus 2 Esslöffeln gemahlenen Leinsamen + 6 Esslöffeln heißem Wasser

  • 1 Tasse Kokosblüten- oder Birkenzucker + eine halbe Tasse Backstevia (2 Esslöffel Pulverstevia

  • 1 Tasse und noch ca. eine drittel Tasse voll ungesüßtem Apfelmuß

  • je 1/2 Teelöffel Backpulver, Zimt und Salz

  • Schokodrops aus dunkler Schokolade (oder kleine Apfelstückchen)

Alle Zutaten gründlich verrühren und kleine Kugeln aufs Backblech formen. Die Kekse werden bei 180° für 10 Minuten gebacken (dann sind sie amerikanisch-weich, natürlich lassen sie sich auch länger backen). Die Kekse wären zwei Wochen haltbar, wären sie nicht vorher stets aufgegessen.

Quarkkuchen

Ganz ohne Zucker und andere Kohlenhydrate kommt dieser Kuchen aus.

1/2 Kg Quark

2 Esslöffel Konjakmehl

2 Eier

Birkenzucker nach Wunsch

Etwas Vanille oder Zitronenschale zum abschmecken

2 Tassen Beeren nach Wahl (Blaubeeren oder Himbeeren etwa)

Bis auf die Beeren, alle Zutaten zu einem glatten Teig verquirlen und die Beeren anschließend behutsam unterheben. Der Teig wird in eine gefettete Springform (oder kleine Muffinförmchen) gefüllt und für 1 Stunde in den auf 150° vorgeheizten Backofen geschoben. Wie stets bei Käsekuchen und Soufflés, bleibt der Kuchen auch danach im Ofen stehen - die Ofentür wird nur einen Spalt geöffnet.

Schlupfnudeln

200g Karotten

20g Konjakmehl (ca.4 Esslöffel)

50g Knollensellerie

50g Haselnüsse

1 Ei

Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer zum abschmecken

Das Gemüse wird bis zum zerfallen weich gegart und zu Püree zerdrückt. Dem leicht abgekühlten Brei die übrigen Zutaten gut unterrühren, idealerweise mit einem Handmixer oder Pürierstab. Mit 2 Esslöffeln, werden die Schlupfnudeln direkt ins heiße (noch nicht ganz kochende) Wasser hinein geformt. Treiben sie auf, sind sie fertig und können abgeschöpft werden. Anbraten lassen sich die Schlupfnudeln pur oder paniert mit gemahlenen Mandeln, geriebenen Parmesan, Eiweißbrot...

Pudding

100ml kalte Milch

1 gehäuften Teelöffel Konjakmehl

300ml kochendes Wasser

100ml Sahne

Birkenzucker oder andere Süßungsmittel

Geschmack: ob Eiweißpulver, Aromen, Zimt-, Kakao- oder Vanillepulver...

Wie auch bei den anderen Rezepten mit Konjakmehl, wird für die Zubereitung des Puddings idealerweise ein Pürierstab verwendet, um Klümpchen auszuschließen. Der Pudding dickt ohne aufkochen nach einigen Minuten an und lässt sich warm oder kalt genießen. Der Fantasie an Mischungen sind kaum Grenzen gesetzt.

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