Was steckt im Erkältungsöl? Die starke Mischung gegen Husten und Co.


Aufmerksame Blogleser sind bestimmt bereits einmal über das Erkältungsöl in unserem Shop gestolpert, verwundert dort so wenig über diese kraftvolle Ölmischung zu erfahren. Dies soll sich in diesem Beitrag ändern.

Wir befassen uns mit den natürlichen Inhaltsstoffen, den möglichen Anwendungsgebieten und den vielfältigen Anwendungsarten.

Inhaltsstoffe

Disteöl

Das Öl der Färberdistel bildet die Grundlage unserer Heilölmischung, da es (pur) sehr rückfettend ist, jedoch auch bei Haut mit Entzündungen oder Akne verwendet werden kann und sogar auf empfindlicher Haut, etwa um die Augen. Es zieht besonders schnell ein ohne einen Fettfilm auf Haut oder Haaren zu hinterlassen und so etwa Fettflecken in Bekleidung. Lichtschäden und Altersflecken können von Distelöl profitieren.

Eingenommen ist es besonders Diätfreundlich und kann zur Senkung des Cholesterinspiegels beitragen.

Somit wählten wir Distelöl, da es von der Mehrheit der Anwender bedenkenlos eingenommen und aufgetragen werden kann.

Eucalyptus

Besonders für seinen intensiven Geruch bekannt, lindert allein der Duft des Eukalyptusöls bereits verstopfte Nasen und Nasennebenhöhlen- etwa wenn die Brust mit dem Öl eingerieben wird, es im Raum vernebelt, inhaliert oder in ein warmes Bad gegeben wird. Hierbei profitieren die Atemwege im gesamten - das Öl wirkt stark antiseptisch, tötet also Krankheitserreger schonend und natürlich ab. Auch der Auswurf von Schleim beim Abhusten oder Schnauben wird unterstützt, da dieser verflüssigt wird. Entzündungen werden durch den Eucalyptus bekämpft und führen zur physischen Reinigung der Bronchien.

Auch eingenommen wirkt das Eucalyptusöl derart schleimverflüssigend und abtransportierend.

Fichtennadeln

Auch die Fichte arbeitet der schnelleren Heilung durch eine schnellere Schleimlösung zu und wirkt keimtötend. Zudem wird die Durchblutung gefördert und simuliert so ein "kleines Fieber" - dies entzieht beispielsweise bakteriellen Infektionen das benötigte Eisen um sich weiter im Körper zu verbreiten. Zudem sind Bakterien besonders hitzeempfindlich - die so angegriffenen Zellen können durch die eigene Immunabwehr besser bekämpft werden. Insgesamt werden alle Stoffwechselprozesse angeregt und die Erkältung so möglicherweise schneller aufgearbeitet.

Thymian

Der vergleichsweise sanfte Duft- und Wirkstoff ist auch aus Erkältungsbädern für Kinder wohlbekannt und wirkt ebenfalls schleimfördernd und antibakteriell, zusätzlich jedoch entzündungshemmend, krampflösend auf die Bronchien und schmerzlindernd im gesamten Körper.

Rosmarin

Das wohlriechende Gewürz entfaltet besonders bei der Verwendung als Badezusatz seine volle Kraft - es wirkt schweißtreibend und erhitzend was - wie wir bereits gelernt haben - die körpereigene Abwehr unterstützt. Es wirkt krampflösend, regt den Kreislauf an und wirkt gegen die erkältungsbedingte Erschöpfung. Muskel- und Kopfschmerzen werden auch durch das Rosmarin sanft gelindert.

Pfefferminz

Die frische, wohlriechende Minze reit sich ein bei den sekretfördernden, antibakteriellen Heilpflanzen und hilft die Muskel- und Kopfschmerzen loszuwerden.

Achtung:

Nicht geeignet ist das Erkältungsöl bei Fieber, für Menschen mit entzündlichen Magen-Darm Erkrankungen, Entzündungen der Gallenwege oder Lebererkrankungen. Auch Kleinkinder und Schwangere sollten nicht mit ätherischen Ölen behandelt werden.

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